Schmerzfrei

Fascial-Release-Technik   Hinweis: Meine Methoden ersetzen keinen Arztbesuch!

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht  (https://www.liebscher-bracht.com/)

Die Faszien – Entspannungs – Technik ist eine neuartige und eigenständige Methode zur Behandlung von Schmerzen. Sie beruht unter anderem auf den Forschungen des Faszienforschers Dr. Robert Schleip. Diese Technik enthält neben der Osteopressur (Schmerzpunktstimulation, Druck auf spezielle Schmerzrezeptoren)  auch spezielle Bewegungs-und Dehnungsübungen (Engpassdehnungen) die Ihren Körper dabei unterstützen schmerzfrei zu bleiben.

Die Faszienforschung geht davon aus, dass die meisten Schmerzen und Verschleißerscheinungen an denen Menschen heute leiden, von unserem Gehirn wegen zu hoher muskulär-faszialer Spannungen „geschaltet“ werden, um den Körper vor Schädigungen wie Arthrose oder Gelenksverschleiß zu schützen. Es wird ein sogenannter „Alarmschmerz“ erzeugt.

Einseitige Bewegung, zu viel Sitzen, unausgewogenes Muskeltraining und unvollständige Nutzung unseres Bewegungsspielraumes der Gelenke, führen zu Fehlprogrammierungen unseres Systems.

80 –  90 Prozent der Schmerzen und Schädigungen entstehen durch eine langanhaltende, sich aufbauende Fehlspannung in den Faszien. Diese Fehlspannungen können mit der Osteopressur- die direkt auf die Schmerzrezeptoren einwirkt „gelöscht“ werden.  Die fehlerhafte Programmierung wird also resettet. Durch die Engpassdehnungen die Sie im Anschluss lernen und die Sie regelmäßig ausführen, erhalten Sie so das wiederhergestellte Gleichgewicht Ihrer Faszienstrukturen und bleiben somit schmerzfrei.

Fascia

Anwendungsmöglichkeiten:

Kopfschmerz , Migräne, Nackenschmerz, Schiefhals, Steifnacken, Trigeminusneuralgie, Augenschmerz, Kieferschmerz, Schulterschmerzen wie Impingement oder FrozenShoulder, Tennis- und Golfellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Handgelenk- Finger- und Daumenschmerzen, Rückenschmerzen entlang der gesamten Wirbelsäule, Morbus Bechterew, Ischialgie, Skoliose, Gleitwirbel, Hexenschuss, Hüftgelenks-, Knie- und Fußgelenksschmerzen aller Art, Meniskusschmerzen, Restless Legs, Joggerschienbein, Krampfwaden, Achillessehnenreizung und Fersensporn, alle Arten von Weichteilrheumatismus.

Lernen Sie die Sprache Ihres Körpers verstehen und überzeugen Sie sich selbst von der Wirksamkeit dieser Technik!

 

Dauer und Ablauf der Sitzung:

Durchschnittlich umfasst eine abgeschlossene Therapie 3-5 Sitzungen

Die erste Sitzung umfasst je nach Schmerzbild ca. 90 Minuten.  Dabei wird der Schmerzzustand ganau analysiert und die Körperposition ev. in Bildern festgehalten.  Anschließend wende ich die Osteopressur ( Druck auf spezielle Schmerzrezeptoren) an. Als letzten Schritt erlernen Sie Übungen,  die Sie zu Hause oder in Ihrem Fitness-Studio konsequent durchführen müssen um das wiederhergestellte Muskel/Fasziengleichgewicht zu erhalten, Ihre Muskeln in die Länge zu trainieren und somit das Ergebnis weiter verbessern.

Jede weitere Sitzung für die gleiche Schmerzstelle dauert ca. 50 Minuten und umfasst die Osteopressur sowie die Erweiterung der Engpassdehnungen.

Für die Behandlung kleiden Sie sich möglichst bequem( Jogginghose, dünnes Shirt) und bringen Sie ein Badetuch mit.

Falls Sie regelmäßig Schmerzmittel einnehmen, sollten Sie diese am Behandlungstag – nach Absprache mit Ihrem Arzt – nicht einnehmen!

 

Diese neue Technik entfaltet ihre Wirksamkeit sehr schnell!

Bei dieser Technik kann sich jeder Betroffene innerhalb der ersten Sitzung von der Wirksamkeit überzeugen. Nicht länger dauert es nämlich, die zum Schmerz führenden Ursachen zu lokalisieren, und in ca. 95 Prozent der Fälle die akuten Schmerzen auf ein Minimum  Restschmerz zu reduzieren. Dieses „Akutergebnis“ beweist, dass der Schmerz durch mehrmalige  Osteopressur  auch dauerhaft beseitigt werden kann.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie schon operiert wurden, oder ob Sie diagnostizierte Bandscheibenvorfälle, Wirbelgleiten, Arthrose, Kalkablagerungen, Gelenksentzündungen, Beinlängenunterschiede oder Fibromyalgie haben. Auch bei diesen Diagnosen kann man meist erhebliche Schmerzreduzierung erreichen.

 

Beispiel Rückenschmerzen:

Frau Müller sitzt täglich 8 Stunden an ihrem Arbeitsplatz, in Ihrer Freizeit fährt Sie gerne Rad oder geht laufen. Nachts schläft Sie am liebsten in der Fötushaltung. Durch das ständige Anwinkeln Ihrer Beine verkürzt sich die Beugemuskulatur im Bauch- und Hüftbereich beträchtlich. Dadurch entsteht eine Kraft die den Körper stetig nach vorne zieht. Das versuchen die Rückenmuskeln durch eine Gegenkraft auszugleichen und werden somit permanent überlastet. Wenn diese beiden Kräfte immer stärker werden, wird die Wirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen und die Bandscheiben drohen zu verschleißen oder sich vorzuwölben.

Um das zu verhindern sendet der Körper den sogenannten „Alarmschmerz“ aus. Es ist also eine Vorbeugemaßnahme, eine Warnung, um einer Schädigung entgegenzuwirken.

Der Schmerz verschwindet wieder, sobald die Fehlspannungen in den Muskeln und Faszien reduziert werden!

 

 

 

 

 

 

 

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